Archiv von 'Dezember, 2013'

Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr!

gutes neues jahr

Wir wünschen allen ein gutes neues Jahr! Ein gutes 2014!

Bonne année !

Happy New Year!

Felice Anno Nuovo!

Feliz año nuevo!

ευτυχισμένος ο καινούργιος χρόνος

كل عام وأنت بخير

С Новым годом!

Un an nou fericit!

Um próspero ano novo!

Herzlich das Planet13-Team.

36. „armutssitzung von unten“

Montag, 27. Januar 2014, 19.00 Uhr
uni von unten – lehren und lernen – lernen und lehren

 

LISTE13-2Einladung der Liste13 gegen Armut und Ausgrenzung, Basel,
zur 36. „armutssitzung von unten“

Diskussion, Austausch und Projekte von Armutsbetroffenen für Armutsbetroffene, Armutsgefährdete, Working poor, MigrantInnen, Einheimische, Asylsuchende, von Altersarmut Betroffene, IV-RentnerInnen, SozialhilfeempfängerInnen, Erwerbslose, Obdachlose…
Die Sitzungen werden in Eigenregie (Selbstverwaltung) der Armutsbetroffenen ohne Begleitung oder Coaching irgendwelcher Art organisiert und verwaltet. Chantal Magnin, Dr. rer. soc., Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main, Dozentin an der Hochschule Luzern Wirtschaft und Mitinhaberin des Büros für Sozioanalyse übernahm das Matronat. Peter Streckeisen, Dr. phil., Studium der Politikwissenschaften und Soziologie in Lausanne und Zürich, erster Assistent, Institut für Soziologie, Basel, das Patronat.

Themen:
Altersarmut, Armut allgemein, Arbeitsrechte, Armutsgefährdung, Ausgrenzung, Ausbeutung, Erwerbslosigkeit.
1. Arbeitsmarkt, 2. Arbeitsmarkt.
Arbeit auf Abruf, prekäre Jobs.
Soziale Rechte. Mindestlohn.
Migration.
Neue Konzepte.
Soziale Rechte, Menschenrechte. Demokratie. Rechtslosigkeit. Migration. Asyl. Sans Papiers. Working poor.
(www.liste13.ch)

swisslos

Die uni von unten wird durch swisslos-Fonds Basel-Stadt unterstützt.

Projekt Heimat Kunst

Montag, 20. Januar 2014, 19.00 Uhr
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Heimatkunst200Projektrückschau HEIMAT KUNST

Und plötzlich ist da so ein Kunstraum direkt an der Strasse und die Tür
ist immer offen…*
Projektrückschau HEIMAT KUNST.
Von Mitte August bis Mitte September 2013 veranstalteten die Berliner Künstlerinnen Anne Deschka & Dagmar Lesiak
in der Trägerschaft des Vereins Open Passage in Basel das Projekt HEIMAT KUNST.

HEIMAT KUNST beschäftigte sich mit Fragen der Selbst- und Fremdbestimmung und begab sich auf die Suche nach Grenzen und Möglichkeiten der eigenen Gestaltungsfreiheit in Basel Stadt. Dafür mieteten die beiden Initiatorinnen temporär einen Galerieraum in der Klybeckstrasse und luden die Basler Bevölkerung zur Teilnahme an einem Programm aus Workshops, Exkursionen und Aktionen ein, angeleitet von Schweizer & Berliner Künstlern und Kunstschaffenden. Die entstandenen Materialien wurden am Ende des Projekts in einer Ausstellung präsentiert und lieferten den Stoff für eine Performance.
HEIMAT KUNST lebte und wuchs durch die Teilnahme zahlreicher Basler aus verschiedensten Bevölkerungsgruppen und wurde durch lokale Kunstinstitutionen und Initiativen ( u.a. Bblackboxx und Fondation Beyeler) unterstützt. Gefördert wurde das Projekt durch die Christoph Merian Stiftung.
Die Initiatorinnen präsentieren Umsetzung und Verlauf des Projekts im Hinblick auf Potentiale und Schwierigkeiten partizipativer künstlerischer Arbeit, konkret auch im Kontext von Basel. Und gehen damit verbundenen Fragenstellungen nach, die am besten gemeinsam diskutiert werden können.

 

Anne Deschka studierte Dramaturgie an der Hochschule für Musik & Theater Leipzig und Cultural Studies an der Hong Kong University. Zudem nahm sie am Internationalen Kolleg ‚Transitspaces’ der Stiftung Bauhaus Dessau teil, in dem sie mit Kulturwissenschaftlern, Künstlern und Architekten kulturelle Transformationen in Osteuropa erforschte.

Als freie Dramaturgin und Autorin entwickelt sie Kultur- und Kunstprojekte unterschiedlicher Formate (z.B. http://quartierfurvielflieger.blogspot.de/). Ihr Interesse gilt dabei interdisziplinären, dokumentarischen und partizipativen Arbeitsweisen. Sie lebt in Berlin und ist dort 2013 Stipendiatin des Senats Berlin im Bereich Darstellende Kunst.

Dagmar Lesiak ist visuelle Künstlerin und Bühnenbildnerin. Sie studierte visuelles Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt `Kunst im öffentlichen Raum` und Szenografie. Sie arbeitet als Bühnenbildnerin und freischaffende Künstlerin in den Bereichen Video, Raum- und Objektin-stallation, die sich im Wesentlichen durch experimentellen Zugang mit der Beziehung von Raum und seinen Akteuren beschäftigen. Sie ist Mitbegründerin der interdisziplinären Künstlerkollektivs KARGO COLLECTIVE e.V., lebt und arbeitet in Berlin und anderen Städten. www.dagmarlesiak.de

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Die Yes Men regeln die Welt (Dokumentarfilm)

Montag, 13. Januar 2014, 19.00 Uhr
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Die Yes Men regeln die Welt.

Politaktivisten als Weltaufklärer.
Dauer: 1 Std. 23 Min.
Sprache: D

Als angebliche Vertreter von Wirtschaftsunternehmen und Regierungen lassen sich die beiden US-Politaktivisten The Yes Men auf internationale Kongresse einladen, wo sie absurd-komische Präsentationen und Reden halten.
Doch das Lachen bleibt dem Zuschauer fast immer im Halse stecken, wenn er realisiert, dass die wahnwitzigen Vorschläge der Protagonisten von vielen Kongressteilnehmern für bare Münze genommen werden…

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Das Menschenbild bei Marx.

Montag, 6. Januar 2014, 19.00 Uhr
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Das Menschenbild bei Marx.

*Vortrag von David Soofali.
Danach Austausch, Diskussion, eventuelles Lesen von Textpassagen von Marx.

„Die heutige Wirtschaftsordnung ist die einzig mögliche, weil Menschen egoistisch, konkurrenzorientiert und gierig sind. Die ständigen Kriege und die Gewalt beweisen das!“ Diese Vorstellung ist heute weitverbreitet. Sie macht deutlich, dass unser Menschenbild für unserer Verständnis der Gesellschaft äusserst wichtig ist. Dass eine andere Welt nötig wäre, ist heute vielen klar. Aber sind wir Menschen auch dazu fähig?

Marx‘ Meschenbild stellt für sein Denken eine Schlüsselrolle dar. Anhand von Textauszügen wollen wir uns einen Einblick in sein Werk verschaffen.

„Alle Emanzipation ist Zurückführung der menschlichen Welt, der Verhältnisse, auf den Menschen selbst.“ Die marxsche Philosophie steht im Primat der Praxis. Sie erhebt den Anspruch, durch eine soziale und politische Revolution Verhältnisse zu ermöglichen, in denen der Mensch wieder sich selber seien kann. Was aber bedeutet dieses „sich selbst sein“ für Marx?

*David, Mitglied der BFS, der Debatteredaktion, Primarlehrer von Beruf, derzeit wieder Student (Geschichte und Philosophie).


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Mich kriegt ihr nicht!

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Mich kriegt ihr nicht!
Steffan Heuer, Pernille Tranberg
Die wichtigsten Schritte zur digitalen Selbstverteidigung

Komplett neu überarbeitet: Mit den wichtigsten Informationen zu NSA, Prism und Internetüberwachung!
Und mit vielen Praxistipps, die übersichtlich Hilfe bieten.
Wenn Google, Facebook, Twitter & Co. ihre Dienste anbieten, ist das keinesfalls umsonst – wir zahlen mit unseren Daten, der Währung unserer Tage. Viele Firmen leben und profitieren von unserer »digitalen Identität«. Sie finden sie, speichern sie und verkaufen alle möglichen Informationen – über Geschmack, Religion, Alter, politische Überzeugung, Gesundheit, sexuelle Orientierung, sogar über unsere Freunde. Wir werden verkauft. Nicht jede Firma saugt alle unsere Daten ab, aber der Handel und Missbrauch mit unserer digitalen Spuren ist längst ein weltweites Milliardengeschäft. Wir brauchen Hilfe. Das Buch »Mich kriegt ihr nicht!« ist eine Gebrauchsanweisung, wie wir unsere Online-Identität schützen und welche Werkzeuge wir benutzen sollten, um unsere Identität im Netz gezielt einzusetzen – wie man das Internet nutzt und sich dabei nicht verliert. Wie man Tracking-Cookies blockiert, »LikeIt«-Buttons ausschaltet und neugierige Apps neutralisiert – denn wichtiger als ein sogenannter »Service«, den uns profitorientierte Firmen »bieten«, ist unsere Privatsphäre. Das Buch zeigt, was wir tun müssen, um unerkannt durchs Netz zu surfen und uns gegen unerwünschten Datenklau zu schützen. / Erschienen im Oktober 2013, Klappenbroschur, 272 Seiten, mit E-Book inside. / ISBN: 978-3-86774-321-1

WebAttack

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WebAttack

Der Staat als Stalker – Wenn Sie denken: „Egal, ich habe nichts zu verbergen“, lesen Sie dieses Buch!
von Roman M. Koidl
Sprache: Deutsch
Der Staat schaut uns ins Gehirn!
Vermutlich denken Sie: »Egal, ich habe nichts zu verbergen.« Doch digitale Spuren ermöglichen, Ihr ganz persönliches Verhalten vorherzusagen, wie den Wetterbericht. Einkäufe, Facebook, E-Mails: Wir füttern bereitwillig einen großen Hirnscanner, der künftig darüber entscheiden wird, ob man eine Versicherung, einen Kredit oder eine Wohnung bekommt.
In »WebAttack« beschreibt Bestsellerautor Roman Maria Koidl, wie wir uns – als digital Naive – Staat und Grosskonzernen ausliefern, die längst um das wirtschaftliche Monopol unserer Köpfe kämpfen. Eine Zukunft, die nicht uns selbst, sondern dem »System« gehört.

ISBN-10: 3-442-17473-2 / Verlag: Goldmann Taschenbuch / Einband: Taschenbuch

Arbeit ohne Knechtschaft

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Arbeit ohne Knechtschaft
In den letzten Jahren wurde immer wieder das “Ende der Arbeitsgesellschaft” vorausgesagt. Dabei ist und bleibt Arbeit in den allermeisten Biografien eine zentrale Grösse: Nach wie vor finanziert die überwiegende Mehrheit der Menschen ihren Lebensunterhalt mit Lohn- oder abhängiger Auftragsarbeit. Ein überwältigender Anteil an Arbeit wird immer unabdingbar bleiben: Zum Beispiel die unbezahlte Sorge- und Versorgungsarbeit, die täglich zu leisten ist. Das Buch beleuchtet aus verschiedenen Blickwinkeln, unter welchen Bedingungen heute bezahlte und nicht bezahlte Arbeit erbracht wird. Es wird aufgezeigt, wo und wie die Menschen in ihrer Arbeit verknechtet werden, weil der Profit und nicht der Mensch im Vordergrund steht – lokal und weltweit. Das darf und muss nicht sein.
Nicht “Arbeit um jeden Preis”, sondern Gute Arbeit (Decent Work) für alle muss im Zentrum stehen. Dazu präsentiert der sozialkritische Schweizer Think-tank Denknetz Modelle, Visionen und Forderungen.
Aus dem Inhalt
Kapitel 1: Was ist denn eigentlich Arbeit?
Kapitel 2: Die globale Perspektive
Kapitel 3: Care-Arbeit
Kapitel 4: Erwerbsarbeit
Kapitel 5: Perspektiven
ISBN: 978-3-85990-189-6, edition 8

Freiwilligenarbeit – Zwischen Freiheit und Professionalisierung

Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit – Zwischen Freiheit und Professionalisierung

Hsg: Georg Von Schnurbein, Daniel Wiederkehr, Herbert Ammann
Als Beitrag zum Europäischen Jahr der Freiwilligenarbeit 2011 fand in Basel die sechste Europäische Freiwilligenuniversität (EFU) statt. Sowohl an der wissenschaftlichen Tagung, als auch im Dialog mit den Freiwilligen wurden die beiden Schwerpunkte Freiheit und Professionalisierung thematisiert. Die Beiträge von Wissenschaftlern und Praktikern aus verschiedenen europäischen Ländern bieten eine vielschichtige Übersicht zum aktuellen Stand des freiwilligen Engagements und der Forschung darüber. Inhaltlich beschäftigen sich die Beiträge vom modernen Freiwilligenmanagement über Motivation von Freiwilligen und dem Wert der Freiwilligenarbeit bis hin zu Zukunftsmodellen und neuen Formen des Freiwilligenengagements sowie Best Practice-Beispielen aus der Praxis. Die Grundfrage lautete dabei, inwiefern einerseits die zunehmende Professionalisierung der Freiwilligenarbeit die individuelle Freiheit als Grundvoraussetzung einschränkt und andererseits die zunehmende Individualisierung solidarisches Handeln in der Gesellschaft reduziert. Im Querschnitt durch die zahlreichen Beiträge wird deutlich, dass Professionalisierung und Freiheit keine grundsätzlichen Gegensätze sind. Vielmehr kann Professionalisierung auch zu mehr Freiheit führen, vor allem, wenn dadurch die Attraktivität des Engagements gesteigert wird.Diese Publikation dokumentiert den Stand der Forschung bzw. die Situation der Praxis, wie sie an der Tagung präsentiert und diskutiert wurden.
(Seiten 385-391 ist ein Textbeitrag von Avji Sirmoglu und Christoph Ditzler vom Internetcafé Planet13 zu finden. Thematisiert wird das Bildungsangebot des Planeten13, die „uni von unten – lehren und lernen – lernen und lehren“. Titel des Textes: „uni von unten“ – Kultur und Bildung gehören allen Menschen.
Broschiert: 424 Seiten
/ Verlag: Seismo / Sprache: Deutsch / ISBN-10: 3037771119 / ISBN-13: 978-3037771112