22. April 2019 – Ostermontag – Keine Veranstaltung
22. April 2019 – Ostermontag – Keine Veranstaltung
Wir wünschen allen Frohe Ostern!

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Wir wünschen allen Frohe Ostern!

Montag, 15. April 2019, 19.00 Uhr
Unser Bildungsangebot in unserer:
uni von unten – lernen und lehren – lehren und lernen
Ernährung:
The End of Meat
Dokumentarfilm
Regie: Marc Pierschel / D 2017
Dauer: 95 Min. / Sprache: Deutsch / Englisch mit Ut.
Obwohl mehr und mehr negative Effekte von Fleisch auf Umwelt und Gesundheit bekannt werden und sich die Bedingungen, unter denen Tiere gehalten werden verschlechtern – der Appetit auf Hamburger, Steaks und Co scheint ungebremst.
In Deutschland, dem Land von Bratwurst und Schnitzel, landet Fleisch täglich auf dem Teller. Doch vor einigen Jahren wurden daran Zweifel laut. „Fleischskandale“ und ethische Bedenken führten zu einer öffentlichen Debatte um die Moral des Fleischkonsums und zur Popularisierung fleischfreier Ernährungsweisen. Große Fleischkonzerne begannen pflanzliches Fleisch und Wurst herzustellen, vegane Supermärkte öffneten und vegane Produkte waren gefragt wie nie zuvor. Könnte dies der Anfang vom Ende des Fleisches sein? Steht das Mensch-Tier Verhältnis vor einer Wende?
In The End of Meat wagt Filmemacher Marc Pierschel den Blick in eine Zukunft ohne Fleisch sowie deren Auswirkungen auf Umwelt, Tiere und uns selbst. Dabei begegnet er Esther, einem Hausschwein, welches das Leben von zwei Kanadiern komplett auf den Kopf stellte, spricht mit den Pionieren der veganen Bewegung in Deutschland, besucht die erste vegetarische Stadt in Indien, begegnet geretteten „Nutztieren“ in Freiheit, trifft auf Wissenschaftler*innen, die am tierfreien Fleisch forschen, das den 600 Milliarden schweren, globalen Fleischmarkt revolutionieren soll und vieles mehr.
The End of Meat zeigt eindrucksvoll die versteckten Auswirkungen des Fleischkonsums, untersucht die Vorteile einer pflanzlichen Ernährungsweise und wirft kritische Fragen über die zukünftige Rolle der Tiere in unserer Gesellschaft auf.
Filmabend Freitag, 26. April 2019, 20.00 Uhr
Eintritt frei.
Kabale und Liebe (Drama)
Regie: Martin
Hellberg / DDR 1959
DarstellerInnen: Wolf Kaiser, Otto Mellies, Karola Ebeling u.a.
Dauer: 108 Min. / Sprache: D
Friedrich Schillers bürgerliches Trauerspiel führt an den Hof eines deutschen Kleinstaates im 18. Jahr-hundert. Der Herzog finanziert sein luxuriöses Leben samt Mätresse Lady Milford durch Verkauf von zwangsrekrutierten Söldnern nach Übersee.
Luise Miller, die Tochter des Stadtmusikus, liebt Ferdinand, den Sohn des Präsidenten von Walter. Dieser will seinen Sohn mit Lady Milford verheiraten, um stärkeren Einfluss am herzoglichen Hof zu erhalten. Ferdinand verweigert sich. Es wird eine Intrige gesponnen, die Ferdinand davon überzeugen soll, dass Luise einen anderen liebt.
Er beschliesst, Luise zu vergiften und selbst zu sterben. Zu spät erfährt er, dass er einer Lüge aufgesessen ist.
Filmabend Karfreitag, 19. April 2019, 20.00 Uhr
Eintritt frei.
Unsere Erde 2 (Dokumentarfilm)
Regie: Lixin Fan, Peter Webber, Richard Dale (CN, GB, 2017)
Dauer: 90 Min.
Sprache: D / E mit Ut.
Unsere Erde 2 ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2017 von Richard Dale und Peter Webber mit Robert Redford, Günther Jauch und Jackie Chan.
Der Film entführt die ZuschauerInnen an neue spannende Orte des Planeten. Er ist eine Fortsetzung der erfolgreichen Naturdokumentation aus dem Jahr 2007.
Unsere Erde hat mit ihren unterschiedlichen Kontinenten, Landschaften und Tieren eine Vielzahl an Wundern zu bieten. Allein an einem einzigen Tag entfalten sich in der freien Natur Milliarden kleiner Dramen und Geschichten auf dem Festland, im Wasser und in der Luft. Um das Staunen über die Schauspiele unseres Planeten einzufangen, bereiste das Team viele Orte überall auf der Welt und brachte das Beobachtete auf die Leinwand.
Filmabend Freitag, 12. April 2019, 20.00 Uhr
Eintritt frei.
Kamikaze 1989 (Science Fiction)
Regie: Wolf Gremm 1982
Dauer: 106 Min.
Sprache: D
SchauspielerInnen: Rainer Werner Fassbinder, Boy Gobert, Brigitte Mira, Richy Müller, Franco Nero
Basierend auf dem Roman Mord im 31. Stock, des schwedischen Schriftstellers Per Wahlöö hat Regisseur Wolf Gremm, der mit Fassbinder befreundet war und auch die Dokumentation Rainer Werner Fassbinder – Letzte Arbeiten von 1982 inszeniert hat, mit Kamikaze 1989 einen herrlich skurrilen Krimi geschaffen.
Handlung: In einer totalitären Gesellschaft der Zukunft, in der die Regierung alle Facetten der Medien kontrolliert, untersucht ein Morddetektiv eine Reihe von Bombenanschlägen und findet mehr heraus, als er erwartet hat.
Über R.W. Fassbinder: In diesem Film, ist R. W. Fassbinder das letzte Mal als Schauspieler zu sehen. 1982 war er der Hauptdarsteller in Kamikaze 1989 des Regisseurs Wolf Gremm. Er starb am 10. Juni 1982 in München, wo er lebte, während der Arbeit an der Endfertigung seines letzten Projekts Querelle (nach einem Roman von Jean Genet) im Alter von 37 Jahren.